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Änderungshistorie

23.08.2020 erste Fassung: Einleitung, Schlosshof (Elementare Logik, Elementare Mengenlehre), Eingangshalle (Kartesisches Produkt, Relationen, Abbildungen, Gruppen, Ringe, Körper, natürliche und ganze Zahlen, rationale Zahlen, Ausblick auf die reellen Zahlen, Eigenschaften unendlicher Mengen)



Château de mathémathiques - Mathematisches Schloss

Ich stelle mir die Mathematik seit jeher als ein Gebäude vor. Darin gibt es größere Segmente wie Stockwerke, Flügel, Zentralbereiche aber auch einzelne Zimmer, in denen die jeweiligen Disziplinen und Teildisziplinen der Mathematik untergebracht sind. Die Struktur des Gebäudes ändert sich von Zeit zu Zeit ganz subjektiv, je nachdem mit welchen mathematischen Gebieten ich mich näher befasse und mit welchen nicht.

Das Gebäude ist in sich äußerst stabil. Das liegt in der Natur der Mathematik und eben in ihrer Unumstößlichkeit. Aber das Gebäude ist andererseits aber nicht aus einem festen, irdischen Material. Es bleibt für mich so etwas wie ein Luftschloss, das ständig sich ändert, erweitert und umstrukturiert. Besonders spannend finde ich es, wenn an den Fundamenten gearbeitet wird (mathematische Logik, Mengenlehre, Metamathematik) und sich dadurch die Struktur des gesamten Gebäudes schlagartig ändern kann.

Indem ich diesen Text schreibe, weiß ich selbst nicht, wie das Schloss am Ende aussehen wird. Auch das ist ein Experiment.

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